
KRANKHEITEN UND IHRE BEDEUTUNGEN
Mittlerweile hat die moderne Schulmedizin erkannt, dass 75% aller Krankheiten auf eine geistige oder emotionale Ursache zurückgehen. Hier werden einige Beispiele erwähnt, die dir helfen können, dein Gesundheitsproblem aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Dennoch soll nicht der Eindruck etwaiger Heilversprechen erweckt oder Garantien in Bezug auf die Anwendbarkeit und den Erfolg (auf spezifische Krankheitsbilder) gegeben werden.
Beziehen Sie immer auch den Rat eines Arztes oder Apothekers mit ein!
Allergie
Eine Allergie kann sich in verschiedenen Reaktionen ausdrücken. In der Regel stellt sie sich nach dem ersten Kontakt mit dem „Fremdkörper“ ein. Jemand der an einer Allergie leidet, kann einen Situation oder einen Menschen der ihm nahe steht nicht ertragen. Menschen mit Allergien leben in einem inneren Widerspruch. Einerseits lieben Sie etwas und andererseits verbieten Sie es sich. Zum Beispiel lieben Sie jemanden sehr stark und zur gleich Zeit glauben Sie abhängig von ihm oder ihr zu sein. Gerne sind Sie in der Nähe eines anderen und zugleich würden Sie sich gern von dieser Abhängigkeit befreien. Mit der Zeit finden Sie Gedanken um alles Mögliche an der geliebten Person auszusetzen. Es kann sich aber auch um Situationen handeln! Die meisten Allergiker haben diese Widersprüche durch ihre Elternteile gelernt, die in vielen Bereichen wahrscheinlich gegensätzliche Ansichten hatten. Hilfreiche Fragen sind hier zum Beispiel: „Was verbiete ich mir, obwohl ich es so gerne möchte? Wem oder was gegenüber bin ich feindlich gesinnt und liebe es zugleich? Brauche ich noch immer das Okay eines anderen, um machen oder bekommen zu können, was ich mir wünsche? Halte ich mich zurück, weil ich als Kind eine Erfahrung gemacht habe, von der ich glaube, dass ich sie heute noch immer nicht meistern könnte? Was habe ich als Kind getan und kann ich mir heute das erlauben, dass wieder zu tun ohne Angst vor dem Urteil anderer zu haben? Glaube ich, mehr geliebt zu werden, wenn ich den Erwartungen eines anderen entspreche? Gebe ich nur, weil ich mich dazu verpflichtet fühle?“
Zunächst einmal ist es wichtig, sich selbst auf diese Themen zu überprüfen. Falls man tatsächlich von dem Wohlwollen und Gutdünken eines anderen abhängig ist, sollte man sich dies zunächst eingestehen. Es ist ja nichts verwerfliches, lieb oder nett sein zu wollen. Allerdings sollte es nicht auf Kosten des eigenen Selbst hin geschehen. Es ist in deinem eigenen Interesse festzustellen, welche Situation oder welche Person dir unerträglich erscheint. Es nur aus Wohlwollen heraus mit einer Person oder einer Situation aushalten, kann tatsächlich eine Allergie auslösen.
Zudem kann eine Allergie aber auch eine Möglichkeit sein, um die Aufmerksamkeit der anderen auf sich zu ziehen, damit man den Beistand eines anderen hat, um eine schwere Situation zu überstehen.
Die Aufmerksamkeit die man in der Vergangenheit als Kind bekommen hat, wenn man krank war, ist bei langem nicht die einzige Möglichkeit, sie zu gewinnen. Es ist wesentlich angenehmer und gesünder die Aufmerksamkeit auf eine andere Weise zu erhalten. Selbst wenn man sie nicht bekommt, ist es gut zu lernen, mit reinem Herzen zu handeln, indem man das tut, was sich richtig anfühlt. Untersuche was in den zwei Tagen vor der Allergie in dir vorging. Worüber hast du nachgedacht, was hat dich beschäftigt.
Bindehautentzündung
Die Augen sind das Fenster zur Welt, Spiegel zur Seele. Was will man nicht sehen, wovor möchte man seine Augen verschließen? Die betroffene Person verschließt die Augen vor etwas, was sie sah und zornig gemacht hat. Sie möchte dem Konflikt aus dem Weg gehen und verschließt nun die Augen. Anstatt das gesehene als gut oder böse zu beurteilen, sollte sie versuchen, es als eine Erfahrung zu erkennen, die sie an einen bestimmten Punkt in ihrem Leben bringt- zur Selbstfindung und Selbstverwirklichung. Glaubst du keine Fehler mehr machen zu dürfen, so ist dir das heute nicht mehr dienlich und schadet dir nur. Ohne Fehler keine Erfahrung, und ohne Erfahrung keine Entwicklung (Blockade des ersten Chakra) Anstatt zu fürchten, du könntest etwas oder jemanden verlieren, solltest du der Gegenwart in die Augen sehen und die Aufgaben erledigen, die zu erledigen sind. Dies verleiht dir Sicherheit, Urvertrauen und Stabilität.
Bluthochdruck
Menschen die unter Bluthochdruck leiden sind äußerst sensibel und feinfühlig. Diese Überempfindlichkeit lässt sie unter ständigem Druck leben. Sie fühlen sich oft ungelösten Problemen und Situationen ausgesetzt. Dieses Gefühl löst großen Kummer in ihnen aus. Dazu kommt eine rege Geistestätigkeit. Die Person denkt ständig nach und löst damit Emotionen aus, die ihn dazu bringen, viele Situationen zu dramatisieren. Menschen mit Bluthochdruck wünschen sich allzu sehr, andere Menschen glücklich zu sehen. Und genau dadurch setzen sie sich selbst unter Druck.
In unserem Blut werden Nährstoffe, Hormone und Abfallprodukte des Körpers transportiert. Unser Blut ist eine Art Verwalter, da über den Blutkreislauf die verschiedenen Nährstoffe und Hormone in den Körper gelangen. Ein Verwalter ist sinngemäß dafür zuständig, alles an die richtige Stelle zu schaffen. Menschen mit Blutproblemen transportieren alles überall hin, nur nicht zu sich selbst. Somit neigen sie dazu sich selbst nicht genug Feingefühl zukommen zu lassen. Ihr Feingefühl ist nicht nur zum Zwecke andere da, sondern auch um sich selbst mehr wahrzunehmen und vor allem anzunehmen. Es ist nicht nötig, die Probleme andere zu lösen und sie somit in eine schwächere Position zu bringen. Immer wenn man glaubt, anderen Menschen helfen zu müssen, denkt man über sich selbst in einer stärkeren Position zu sein. Andere Menschen können ebenfalls die Kraft aufbringen, für sich selbst zu sorgen. Die eigenen Sorgen (meist unnötig dramatisiert) müssen nicht auf andere projiziert werden.
Es geht hier um Selbstverantwortung. Streu eine Prise Salz in dein Leben und nimm die große und nutzlose Last von deinem Herzen, die dich daran hindert, Freude im Hier und Jetzt zu haben.
Alkohol und Tabak erhöhen den Bluthochdruck, weil sie nur ein Fluchtweg und ein ertränken der Sorgen, bzw. des Kummers sind. Die Prise Salz wird hier fälschlicherweise über Drogen konsumiert. Der Druck wird immer stärker und die Sucht nach Drogen und Genuss ebenfalls. Überprüfe deine Ansichten und schaffe dir einen Weitblick für deine dramatisierten Sorgen. Werde dir darüber klar, dass du die wichtigste Person in deinem Leben bist. Projiziere und schließe von dir nicht immer gleich auf andere. Wenn du Zufrieden bist, werden die Menschen in deiner Umgebung es auch sein.
In vielen Studien wurde nachgewiesen, dass Meditation unterstützend bei Bluthochdruck wirkt.
download* Studien zu Meditation im Format PDF
Bronchitis
Die Bronchien stehen in Beziehung zur Familie. Meist macht die betroffene Person Familienschwierigkeiten, andauernden Streit und Zwist durch. Sie möchte etwas loswerden, sich von etwas befreien und „jemandem gerne etwas Husten wollen". Sie ist zornig und fühlt sich in ihren Grenzen, in ihrem Bereich bedroht. Aus Angst und Schuldgefühlen traut sie sich vielleicht nicht ihrem Wunsch, die Beziehung zu einem bestimmten Familienmitglied zu brechen, zu folgen. So kommt es zum Beispiel zu keinerlei Form offener Missbilligung, was zu Zorn und Wut anderen und sich selbst gegenüber führt. Die betroffene Person fühlt sich matt und niedergeschlagen. Das was sie sehnlichst will, hat sie nicht und traut sich auch nicht es auszudrücken (Brustenge), weil sie glaubt sich schuldig zu machen. Sie sollte versuchen ihren Platz zu behaupten, anstatt darauf zu warten, dass er ihr gnädigst eingeräumt wird.
Nimm dir die Angelegenheiten deiner Familie nicht zu sehr zu Herzen. Es können nicht immer alle Familienmitglieder deiner Ansicht sein. Versuche so zu leben, wie du es für richtig hältst, ohne dich von den Überzeugungen und Ansichten der anderen beeinflussen zu lassen. Anstatt der Angst zu folgen und dich aus Schuldgefühlen (wem gegenüber?) zurückzuhalten, solltest du deiner Brust Freiraum verschaffen und deinen Wünschen, Vorstellungen und Sehnsüchten Ausdruck verleihen. So verschaffst du dir wieder Luft zu atmen und gewinnst an Selbstvertrauen Dasselbe Recht steht dir und allen anderen Menschen zu!
Co- Abhängigkeit
„Co- Dependence" bedeutet übersetzt „Mit- Abhängigkeit" und kommt weitestgehend aus dem Gebiet der Drogenabhängigkeit, mit dem der Zustand des Partners eines Alkoholikers beschrieben wird. Es sind aber auch Personen gemeint, die ein zwanghaftes Bedürfnis nach Zuwendung, Aufmerksamkeit und Bestätigung haben und ihr gesamtes Selbstwertgefühl von den Reaktionen ihrer Umwelt abhängig machen. Ich möchte hier eine Zusammenfassung über Co- Abhängigkeit als PDF Datei zum Download zur Verfügung stellen
download* PDF Co- Abhängigkeit
Essstörung
Eine Essstörung, sei es Appetitlosigkeit, Magersucht, Ess-Brechsucht oder Heißhunger, ist auf Probleme mit der Mutter zurückzuführen. Der Freßsüchtige würde seine Mutter am liebsten fressen und zugleich möchte er sich von ihr trennen. Er verfällt von einem Extrem in das andere und braucht die Mutter jetzt umso mehr. Der Appetitlose (Bulemie) hat Angst vor Zurückweisung und Angst vor dem Verlassenwerden (Verlust des Appetits). Menschen die zu früh oder gar nicht von ihrer Mutter gestillt wurden, leiden vielleicht an einem ungestillten Hungergefühl (Leere im Bauch) und geben der Mutter dann unbewusst Schuldzuweisungen. Der Heißhunger steht evt. in Zusammenhang mit dem Problem, sich gerne mit den Problemen anderer voll stopfen zu wollen, nur nicht mit den eigenen. Alle Probleme sind auf das zweite Chakra zurückzuführen, die sich dann als Kommunikationsproblem zum Stirnchakra und zum Herzchakra hin ausbreiten.
In allen Fällen ist es wichtig, dass du versuchst dich deiner Mutter so weit wie möglich mitzuteilen. Vielleicht hat sie das Probleme ja ebenfalls mit ihrer Mutter und du erkennst, dass sie dich mehr liebt als du bisher dachtest. Das Problem ist nicht das zwischen dir und deiner Mutter, sonder das, wie du es wahrgenommen hast und es noch immer glaubst.
Versuche bei jedem mal bevor die in das Problem verfällst, kurz inne zu halten und dir dem wahren Grund, dem wahren Gefühl bewusst zu werden. Schenke ihm für wenige Sekunden deine Aufmerksamkeit, schau es dir nur an. Wie fühlt es sich an? Traurig, wütend, verletzt, missachtet, alleine, abgelehnt, ungeliebt? Was braucht es? Anerkennung, Verständnis, Mitgefühl, Achtung, Erlaubnis da sein zu dürfen, oder will es einfach nur gesehen, gefühlt, beachtet oder wahrgenommen werden? Öffne dich für die Emotion und gib ihr Stück für Stück Raum. Hab keine Angst, es ist nur ein Gefühl das wahrgenommen werden möchte.
Heuschnupfen
Zu Heuschnupfen kommt es interessanter Weise von Jahr zu Jahr zur gleichen Zeit. Ausgerechnet dann, wenn die Natur übersprüht und die Pflanzen, Gräser und Bäume ihre Samen und Pollen zur Fortpflanzung verteilen, ist man selber in einer niedergeschlagenen Verfassung, wo man die Nase voll hat und einem die Augen tränen, als würde man den ganzen Tag Kummer tragen und weinen. Dies ist eine sehr sensible Zeit. Alles ist im Ursprung, noch ganz zart und jung. Diese Zeit ist ein guter Spiegel für deine innere Sensibilität.
Du könntest diese Gelegenheit nutzen, um dir Zeit für dich zu nehmen, es mal ruhiger angehen zu lassen und den Dingen ein wenig Zeit zu geben, damit sie sich ganz natürlich, ohne dein Zutun entwickeln können. Außerdem kannst du eine kleine innerliche Reise in die Vergangenheit machen, um mal zu überprüfen, wann das erste Mal, eben genau zu dieser Jahreszeit eine Erinnerung an eine schwierige Situation oder Begebenheit erlitten wurde, die man vielleicht schon Jahre mit sich rumträgt und nur schwer verarbeitet hat. Eine Begebenheit die man selber eigentlich nicht mehr ertragen kann, von der man die Nase voll hat, die einen wütend und traurig zugleich macht. Eine Erinnerung, ein Glaubenssatz oder eine Verhaltensweise.
Manch einem schnürt es sogar die Luft zu und es kann zu Asthma kommen. Es kann sein, dass du dieses Leid bis in dein tiefstes inneres verdrängt hast. Und doch wird es Jahr für Jahr durch die Pollen zum Leben erweckt.
Da die Pollen und Samen für Fortpflanzung stehen, könnte diese auch ein Zeichen für ein sexuelles Thema sein. Die Natur pflanzt sich fort, hat sozusagen den ganzen Tag Sex und ausgerechnet das macht Probleme. Du hast Tränen in den Augen und die Pollen machen dir nur Kummer. Eigentlich will man sich auch freuen und das Leben genießen, doch etwas in dir ist traurig und kann nicht so richtig mitmachen. Überprüfe dieses Gefühl und frage dich, ob du an dieser negativen Emotion noch festhalten möchtest. Auf wen oder auf was bist du wütend? Finde dieses Gefühl in dir, befreie es durch neue Lebensfreude und neuer Lust auf Lebendigkeit.
Verzeihe anderen und vor allem dir selbst. Nicht die anderen, sondern du allein trägst die Verantwortung für dich und deine Reaktion, deine Ansichtsweisen und Verhaltensmuster. Die alten Zeiten sind vorüber und es ist wieder Zeit um mal durch zu atmen, zu genießen und zu leben. Es ist dein inneres Festhalten, was im Widerspruch zu dem Neuen und Lebendigem steht. Erkenne das. Fühle es und nimm dir Zeit um dieses neue Bewusstsein in dir wachsen zu lassen. Meditation ist hier natürlich eine gute Wahl. Ausserdem empfehle ich eine regelmäßige Nasenspülung, vor dem schlafen gehen die Haare zu waschen und eine Reduzierung bei dem Verzehr von Nüssen und Brot.
Husten
Personen mit mehr oder weniger häufigem Husten sind in der Regel leicht reizbar und kritisieren sich selbst schnell. Der betroffenen Person ist es nicht bewusst dass sie sich, andere oder eine Situation kritisiert, oder so akzeptiert wie sie ist. Jedes Mal wenn du ohne offensichtlichen Grund hustest, solltest du deine Gedankengänge überprüfen und schauen ob du dich, anderen oder die Situation kritisierst. Wenn du dich selbst nicht so akzeptierst wie du bist, dann hinderst du dich selbst daran, deinen Vorstellungen und Sehnsüchten zu folgen und in vollen Zügen zu leben. Was braucht diese Intoleranz von deinem Herzen? Verständnis, Anerkennung, Zustimmung, Mitgefühl? Öffne dein Herz dafür und du wirst sehen, dass du dir und auch anderen gegenüber toleranter sein kannst. Du bist und darfst wesentlich mehr, als du glaubst! Beobachte was du in der Sekunde vor dem Husten von dir gedacht hast! Eine gute Therapie ist auch das "Öl ziehen"
Kopfschmerzen
Kopfschmerzen können durch einen zu großen Ehrgeiz, einen übertriebenen Perfektionsanspruch und durch den Versuch, seinen Willen durchzusetzen, ausgelöst werden. Die betroffene Person verlangt zu viel von sich selbst und projeziert dies auf andere, indem sie versuchen Ihren Willen durchzusetzen oder die Kontrolle über andere zu gewinnen. Sie versucht alles mit dem Kopf zu erreichen, wodurch dieser überansprucht wird. Im Grunde ist die betroffene Person sich "selbst" nicht genug. Sie missachtet sich, fühlt sich innerlich allein und hat Angst von anderen verurteilt zu werden. Gegebenenfalls macht sie sich sogar Vorwürfe, einmal unüberlegt oder falsch gehandelt zu haben. Natürlich hat sie nur "für sich selbst" falsch gehandel. Sie hat ein Spiel, eine Rolle gespielt und nicht klar ausgedrückt, was sie wirklich möchte. Das löst Schuldgefühle aus und es beginnt ein nicht endender Kreislauf der sehr anstrengend ist. Da der Kopfschmerz/Druck von innen kommt, sollte die betroffene Person sich selbst nicht immer "die Stirn" bieten (innerer Kampf), sondern toleranter zu sich sein, den Geist wieder frei lassen und abwarten was diese innere, losgelöste und nicht kontrollierte Einstellung im äußeren bringt. Überprüfe einmal, ob du von anderen wirklich nicht akzeptiert wirst, oder ob dieser Gedanke nur eine Illusion in deinem Kopf ist- eine Angst. Vor allem erkenne diesen inneren Kampf und gib dich dem Gefühl hin, anstatt immer wieder dagegen anzukämpfen. Teile dich offen mit, dann löst sich der Druck im Kopf. Desweiteren ist es empfehlenswert auf Getreideprodukte zu verzichten, da diese sehr säurebildend sind und den Körper innerlich verschleimen. Dies beeinträchtigt die mentale klare Sicht auf die Dinge.
Schleimbeutelentzündung
Zu einer Schleimbeutelentzündung kommt es, wenn die betroffene Person sich verbietet ihrem Zorn Ausdruck zu verleihen. Vielleicht fühlst du dich jemandem gegenüber sehr verantwortlich und gestehst dir nicht zu wütend zu sein. Du versucht zu perfektionistisch zu sein. Wenn du bemerkst, dass du an deine Grenzen kommst, dann musst du eine Situation nicht so lange aushalten, bis sie dir Schmerzen bereitet. Es ist an der Zeit, dass du dir klar machst und formulierst, was dein Anliegen ist. Akzeptiere dich so wie du bist, anstatt dir Vorwürfe zu machen.
Schulterschmerzen
Schulterschmerzen sind ein Zeichen dafür, dass die betroffene Person glaubt eine große Last tragen zu müssen. Die Schultern schmerzen, wenn du dir unnötig viel auferlegst (Last auf den Schultern). Hast du jemanden versprochen, dass du dich um alles kümmerst? Erlegst du dir Lasten auf, die gar nicht deine sind? Denke darüber nach, dass du somit auch dem anderen nicht die Möglichkeit gibst, sich selbst zu verwirklichen, wenn du ihm alles abnimmst. Überdenke deinen Grenzen und Bedürfnisse und lege dir nur Lasten auf, die du wirklich tragen möchtest. Sei dir bewusst, das du immer die Wahl hast, was du dir auferlegen möchtest und was nicht. Es ist wichtig, dass du überdenkst, ob du aus Liebe oder aus Pflichtgefühl heraus handelst. Hindere dich nicht selbst daran in die gewünschte Richtung zu gehen, nur weil du meinst für das Glück und den Erfolg anderer verantwortlich zu sein. Gestehe dir das Recht zu, deinen eigenen Bedürfnissen und Sehnsüchten zu folgen und ihnen Ausdruck zu verleihen. Deine Mitmenschen werden dies ebenso respektieren, wie du es bei ihnen tust.
Evt. fällt es dir auch schwer, eine Situation oder einem Menschen mit offenen Armen zu begegnen. Gestehe dir zu, flexibler zu sein und mit offenen Armen zu empfangen. Du hast das Recht zu empfangen was und wen du willst, ohne Angst haben zu müssen, dass die Folgen zu schwer zu tragen sind.
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